Aktion Dreikönigssingen 2020
 „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“

Der Libanon ist das Beispielland der 62. Aktion Dreikönigssingen. Nach dem Bürgerkrieg von 1975 bis 1990 gelingt in dem
kleinen Land im Nahen Osten ein weitgehend demokratisches und friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen
und Konfessionen. Doch der gesellschaftliche Friede steht vor großen Herausforderungen, denn das Zusammenleben
 ist nach wie vor von Ressentiments geprägt.
Zudem hat der Libanon seit dem Ausbruch des Kriegs im Nachbarland Syrien rund 1,2 Millionen Flüchtlinge aufgenommen.
Diese machen nun etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung aus. Die Bildungs- und Gesundheitsstrukturen des Landes reichen nicht aus,
um den Bedürfnissen der geflüchteten Menschen gerecht zu werden. Die Hilfsbereitschaft der Libanesen ist teilweise
in Ablehnung umgeschlagen. Auch unter Kinder und Jugendlichen kommt es zu Spannungen und Ausgrenzungen.
Die anhaltende Wirtschaftskrise hat die Situation in den vergangenen Wochen noch einmal verschärft: Massenproteste,
Regierungskrise und Repressalien gegen Flüchtlinge prägen die Lage im Libanon.

 

In unserer Pfarrgruppe, konnten insgesamt 11000€ gesammelt werden.

Danke an alle Spender!


Dank an die Organisatorinnen:
Dank an Katharina Schuler in Dittelsheim-Heßloch und Frettenheim,
Danke an Maria Käufer und Kerstin Münnemann in Westhofen und Monzernheim
Dank an Diakon Lang in Dorn-Dürkheim und Hillesheim.

 


Bild04

Hier die Gruppe aus Dittelsheim-Hessloch

Mit den Erträgen aus der bundesweiten Aktion Dreikönigssingen kann - nicht zuletzt auch durch den Beitrag der Sternsinger aus
Dittelsheim – Hessloch, Frettenheim, Dorn- Dürkheim, Hillesheim, Monzernheim und Westhofen in sehr vielen Projekten
 in fast einhundert Ländern der Erde vorwiegend Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden. Unterstützt werden beispielsweise
Einrichtungen für Straßenkinder, Waisenhäuser, Kinderhorte, Mädchenwohnheime, Behindertenzentren und Schulen.
Für Millionen von Kindern in der "Dritten Welt“ bedeutet dies aber auch Hoffnung auf ein besseres Leben, gesicherte Ernährung,
Chancen auf Bildung und Ausbildung, sowie Heilung von schweren Krankheiten.

 

 
Dorn-Dürkh.-Hillesh.
Gruppe Dorn-Dürkheim-Hillesheim

 

Dorn-Dürkheimer und Hillesheimer Sternsinger sammeln für Kinder in Not

„ FRIEDEN! Im Libanon und weltweit.“ So lautet das diesjährige Motto der Aktion, Kindern zu helfen, dafür sammeln dieses Jahr
unsere Sternsinger*innen. 23 Sternsinger*innen aus Dorn – Dürkheim und aus Hillesheim kamen dieser Aufforderung gerne nach.
Alle Häuser in Dorn-Dürkheim und in Hillesheim-Bahnhof und ein paar Familien aus Hillesheim, die sich tel. angemeldet hatten,
wurden besucht. Am 04. Januar waren die Kinder und Jugendliche als Heilige Drei Könige gekleidet in den Straßen unterwegs,
brachten den Menschen den Segen „Christus segne dieses Haus“ und sammelten für Not leidende Kinder im Libanon und in aller Welt.
Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Dank allen GruppenleiterInnen, an alle Eltern, die die Kinder begleitet haben. Mein besonderer Dank gilt Frau Dobhardt,
Frau Giloth und Frau Kammerschmidt, die so toll geholfen haben, dass wir uns im ev. Gemeindesaal haben treffen, 
nach dem Einsatz uns haben stärken und die Geschenke haben teilen können. Danke für die tolle ökumenische Zusammenarbeit.
Diakon Reinhold Lang

 

 

 

 

 

Monzernheim

Gruppe Monzernheim

 

Die Aktion Dreikönigssingen 2020 zeigt den Sternsingern, wie wichtig es ist, friedlich und unvoreingenommen miteinander umzugehen.
Sie zeigt auch, dass Kinder und Jugendliche selbst aktiv zu einem friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft,
Kultur und Religion beitragen können.
Träger der Aktion: Gemeinsam verantworten das Kindermissionswerk “Die Sternsinger”
und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) die bundesweite Aktion Dreikönigssingen.

 

 

 

Sternsinger 2020 Westhofen

 

Gruppe Westhofen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsgruß von Bischof Kohlgraf

 

Liebe Schwestern und Brüder!
Zur Adventszeit und zum Weihnachtsfest 2019 wünsche ich Ihnen allen Gottes Segen, seinen Frieden und seine Freude!
In der katholischen Kirche in Deutschland haben wir ein schwieriges Jahr hinter uns. Viele und oft hitzige Debatten haben uns bewegt.
Ich bitte Sie um Ihr Mitsorgen und Ihr Gebet, dass wir gute und geistvolle Wege gehen.
Das gilt auch für den pastoralen Weg im Bistum Mainz, den wir begonnen haben. Wir alle ahnen, dass sich vieles verändern wird,
und ich wage auch zu behaupten, verändern muss. Bei allem Planen und Machen dürfen wir uns am Weihnachtsfest aber
die Liebe schenken lassen, die wir weder machen können noch für uns verdienen müssen. Gott geht in seinem Sohn
in unsere Geschichte ein, er wird Mensch. Er selbst macht sich zum Geschenk für uns Menschen.
Er kommt zu uns, und er bleibt unter uns auf allen Wegen unseres Lebens. In vielen neutestamentlichen Schriften finden wir
das Staunen der Menschen damals über dieses Glaubensgeheimnis.
Der grosse Gott nimmt „Knechtsgestalt“ an (Phil 2,6); er wird unseretwegen arm, um uns reich zu machen (2 Kor 8,9);
er wird gesandt, den „Armen eine frohe Botschaft zu bringen, zu heilen (…) und ein Gnadenjahr des Herrn“ auszurufen (Lk 4,18).
Er kommt zu den Sündern, um sie zu retten, er will die Welt retten, nicht richten, so sehr hat Gott die Welt geliebt (Joh 3,17).
Hinter solchen großen Aussagen stecken wohl die konkreten Erfahrungen der Menschen, die Jesus begegnet sind.
Sie haben ihn als den Heiland erfahren, wie ein altes Wort ihn nennt. Der Heiland ist der „Heilende“, der Menschen heil macht.
Vor Jahrzehnten wurde dieses Wort möglicherweise derart inflationär verwendet, dass es heute fast verschwunden ist, mit der Ausnahme
mancher Kirchenlieder. Dennoch ist es ein schönes Wort und beschreibt eine tiefe Glaubenserfahrung vieler Menschen, bis heute.
Jesus macht heil, und dies kann er, weil er dem Menschen in seinen Schwächen, in seiner Hilfsbedürftigkeit so unendlich nahe ist.
Papst Franziskus hat sogar wiederholt von der Zärtlichkeit Gottes gesprochen, eine für manchen beinahe anstößige Formulierung.
Am Weihnachtsfest dürfen wir uns diese Nähe und Zärtlichkeit schenken lassen und sie freudig feiern, im Gottesdienst
und in der Gemeinschaft lieber Menschen. In einem großartigen Text des II. Vatikanischen Konzils in der Kirchenkonstitution
„Lumen Gentium“ (Nr. 8) werden aus diesen Gedanken Folgen für die Kirche gezogen. Sie soll in ihrem Alltag, in ihren Strukturen
und in ihrer Tätigkeit diese Nähe Gottes zu den Menschen widerspiegeln. Sie muss nahe bei den Menschen sein und bei ihnen bleiben,
nicht nur bei den Frommen, sondern gerade bei den Unvollkommenen, den Sündern, den Armen, Kleinen und Schwachen.

Ich bete darum, dass es unserer Kirche neu gelingt, eine heilende Gemeinschaft zu sein. Ich danke allen, die in diesem Sinne unsere Kirche
und die Gemeinden mitgestalten. Als Jesus von seinem Auftrag spricht, die frohe Botschaft zu verkünden, betont er ausdrücklich,
dass dies „heute“ geschieht (Lk 4,21). Ich begegne tatsächlich in unserem Bistum vielen Menschen, die dem Heiland ihre Hände
 zur Verfügung stellen, und damit bezeugen, dass Christus weiterhin lebt und wirkt, eben „heute“. Dafür sage ich herzlichen Dank!
Dass Christus sich uns zum Geschenk macht, möge uns alle ermutigen, für andere da zu sein.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen bereits jetzt ein gnadenreiches Jahr 2020!

Ihr

Bischof2
 Kohlgraf1

Bischof von Mainz

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 13.10. feierten wir in unserer Kirche das Erntedankfest.


Erntedank1

 

Im Gottesdienst wurden von der Küsterfamilie Feldfrüchte und Obst dekorativ aufgestellt.

 

 

Erntedank3

 

Die Gemeinde dankt in diesem Gottesdienst dafür dass Gott die Früchte der Felder, Obst und Gemüse gedeihen ließ.
Das Fest erinnert uns auch daran dass es keine Selbstverständlichkeit ist, so viel Nahrung auf unseren Tellern zu haben,
dass es nicht allein in Menschenhand liegt über ausreichend Nahrung zu verfügen.


Erntedank2

Wir danken der Küsterfamilie und allen Spendern und Helfern für diese schöne Gestaltung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fronleichnamsfest

In Dittelsheim-Heßloch findet schon seit je her das Fronleichnamsfest mit Prozession durch die Gemeinde statt.
Die Bewohner schmücken ihre Häuser und die Außenaltäre, viele Menschen unserer Gemeinden wirken aktiv mit.
Wir gehen wieder von der Kirche zum kath. Kindergarten, dort ist der erste Altar.

 Altar 1

 

 

Von dort über die Felder zum Wegekreuz  Richtung Bechtheim, dort befindet sich der zweite Altar.

Biid2

 

 

Anschliessend durch die Dalbergstraße zur Madonna an der Gaustraße dort beten wir am dritten Altar.

Biid3

 

Den vierten Altar schmücken Kinder und Jugendliche in der Kirchgasse 5.

Altar 3

 

 Die Diakone Diederich und Lang tragen die Monstranz durch unsere Gemeinde. 

Der Donnerstag als Festtermin steht in enger Verbindung zum Gründonnerstag und der damit verbundenen Einsetzung der Eucharistie
durch Jesus Christus selbst. Wegen des stillen Charakters der Karwoche erlaubt der Gründonnerstag keine prunkvolle Entfaltung der Festlichkeit.
Aus diesem Grund wurde das Fest Fronleichnam bei seiner Einführung auf den Donnerstag der zweiten Woche nach Pfingsten gelegt.

An vier Stationen ("Altären") wird angehalten, das Evangelium verlesen und die Fürbitten gesprochen sowie der Segen gespendet.
Das Fronleichnamsfest hat seine Wurzeln in der im 12. Jahrhundert entstandenen eucharistischen Frömmigkeit und geht auf eine Vision der Juliana
von Lüttich zurück (1209).

 In einem Traum sah diese die Kirche in Gestalt einer weißen Mondscheibe, in der ein kleines Stück fehlte, so wie der Priester vor der Kommunion
ein kleines Stück aus der Hostie abbricht.1264 schreibt Papst Urban dieses Fest für die ganze abendländische Kirche vor.


Die heutige Sinngebung der Prozession geht in der Regel vom Bild des „wandernden Gottesvolks“ aus,
dessen Mitte Christus, das „Brot des Lebens“, ist.

 

 

 

 

 

 

Unsere 10 junge Menschen, die sich am 6. Juni von Ordinariatsrat Michael Ritzert haben firmen lassen.

Firmkatecheten waren  Finn Mayer und Monika Fechner.
Danke für ihr Engagement! Dank auch unseren Messdiener*innen!

Firmung 2019

 

 

 

 

 

 

 

Ca. 20 junge Leute arbeiteten 3 Tage, um unseren Pfarrgarten zu verschönern.
Was unsere KLJB (
katholische Landjugendbewegung) so alles geschafft haben:
Geht mal schauen !!!
 

72Std-1

72Std-2

72Std-3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ostern 2019

Osternacht1

 

 

Osternacht2Osternacht3

  

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 24. März 2019 um 16 Uhr hat die katholische Pfarrgemeinde alle Musikfreunde zu einem ganz besonderen Konzert
in die Pfarrkirche St. Jakobus im OT Heßloch eingeladen. Es erklang die grandiose Johannespassion von Johann Sebastian Bach,
komponiert für Chor, Solisten und großes Barockorchester - eines der größten und berühmtesten Werke des Großmeisters des Barock.
Im Jahre 1724 erklang diese zutiefst ergreifende Passionsvertonung in der Leipziger Nikolaikirche zum ersten Mal.
Auch fast 300 Jahre später stehen wir staunend vor diesem Monument der Musikgeschichte, das Bach uns hinterlassen hat.Chor Bild1
Ausführende waren das „Ensemble Paulinum“ (Chor und Solisten) sowie das Barockorchester „Pulchra Musica“,
das historisch-informiert auf Original-Instrumenten der Barockzeit spielte. Die jungen Musik-Profis kommen aus dem gesamten Bundesgebiet
und haben sich unter der Leitung des Alte-Musik-Spezialisten Christian Bonath (Reutlingen/Worms) in den letzten Jahren zu einer über
die Landesgrenzen hinaus bekannten Formation entwickelt. Die 120 Besucherinnen freuten sich, ein solch großes Werk
einmal in unserer schönen Dorfkirche zu erleben und spendeten langandauernden Applaus.
Chor Bild2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bischof Kohlgraf in unserer Pfarrgruppe
Mariensäule 2

Unser Bischof Peter Kohlgraf besucht nach seinem Amtsantritt seine 20 Dekanate , um sie und ihre Besonderheiten kennenzulernen.
Am 4. Mai war als 16. Dekanat unser Dekanat Worms an der Reihe.
Die Dekanatsleitung ließ sich etwas einfallen:
Zuerst besuchte der Bischof mit seinen BegleiterInnen in Heßloch die Mariensäule;
Mariensäule 4

 ein Blick in die Landschaft , ein Blick in die Herzen der Menschen, die dort leben, wie unser Dekan Probst Tobias Schäfer formulierte.

Der 1. Teil einer Morgenandacht - ca. 60 Personen waren anwesend - leitete Georg Diederich , Caritasdirektor und Diakon, wobei Mitglieder unserer
beiden Kirchenchöre unter der Leitung von Katharina Schuler mehrstimmig das Lied „Maria breit den Mantel aus“ sangen.
Danach ging es zu Fuß mit lockeren Unterhaltungen den kurzen Weg durch den Wingert über den Friedhof zu unserer Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä.,
wo der 2. Teil der Morgenandacht gebetet wurde.
Bild 22

Nach dem bischöflichen Segen fuhr Bischof Peter Kohlgraf in unsere KiTa „Arche Noah“, wo er von den Kindern und Erzieher-Innen begrüsst wurde.
Im Anschluss daran kehrte Bischof Kohlgraf ins Haus Sebastian zurück, wo er mit den Leiterinnen der Kitas in Trägerschaft der Pfarrgemeinden
des Dekanats bzw. der Caritas zusammentraf, die ihm in kleinen Einzelreferaten die aktuellen Aufgaben einer kath. Kita in einer sich verändernden
Gesellschaft vortrugen und dabei Anliegen und Forderungen vortrugen, die die Kitas in die Lage versetzen, ihre Aufgaben im Sinne unseres Glauben zu meistern.
Dank an alle HelferInnen, die den Saal und den Kaffee herrichteten.
Gegen 12.00 Uhr ging es für den Bischof und seine Begleitung zum Mittagessen.
In Worms folgten dann weitere Gespräche mit hauptamtlichen MitarbeiterInnen des Dekanats.

 


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 Aktualisiert   20 Jan, 2020 
 

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